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Spezial - Lange Nacht der Museen Hamburg 2017

Spezial - Hamburger Architektur Sommer 2015

NewsPort - Kunst & Kultur aktuell

NDR vergibt Eberhard-Fechner-Preis für beste Nachwuchsdokumentation


Dienstag, 25. April 2017
Erstmals vergibt der NDR in diesem Jahr im Rahmen des Studio Hamburg Nachwuchspreises den "Eberhard-Fechner-Preis" für die beste Nachwuchsdokumentation. Die Auszeichnung ist mit 10.000 Euro dotiert.... Weiterlesen...

Netzwerk Musikstadt Hamburg gegründet


Montag, 24. April 2017
Der Landesmusikrat Hamburg hat zusammen mit sieben weiteren Hamburger Musikinstitutionen das  „Netzwerk Musikstadt Hamburg“ gegründet. Zu den Gründungsmitgliedern gehören auch das... Weiterlesen...

Hamburg schreibt Elbkulturfonds 2018 für die Freie Szene aus


Montag, 24. April 2017
Die Behörde für Kultur und Medien unterstützt mit 500.000 Euro aus der Kultur- und Tourismustaxe jährlich Projekte der Freien Szene, die sich inhaltlich und künstlerisch durch hohe Qualität... Weiterlesen...

28.000 Besucher in 54 Hamburger Museen #lndmhh


Sonntag, 23. April 2017
Die 17. Lange Nacht der Museen hat in Hamburg knapp 28.000 Besucher angelockt. Aus 800 Veranstaltungen in 54 beteiligten Häusern stellten sich die Nachtschwärmer ihre individuelle Museumsroute durch acht... Weiterlesen...

Nachwuchspreise der Opernstiftung für Alexey Bogdanchikov, Emilie Mazoń und Clara Grünwald ausgezeichnet


Freitag, 21. April 2017
Der Bariton Alexey Bogdanchikov und die Tänzerin des Hamburg Ballett Emilie Mazoń sind die diesjährigen Träger des Dr. Wilhelm Oberdörffer-Preises. Der Eduard Söring-Preis... Weiterlesen...

Home – Kultur-Magazin aus Hamburg


Meinung

Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

(4 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Dagmar Seifert und Claus Friede  -  Dienstag, den 25. April 2017 um 09:36 Uhr
Unsere 17. Lange Nacht der Museen in Hamburg

Dagmar Seifert (DS) und Claus Friede (CF) sind wie bereits in den vergangenen gefühlten 20 Jahren für KulturPort.De in die Lange Nacht der Musseen in Hamburg ausgeschwärmt und tragen, getrennt durch eine zarte, aber sichtbare Linie, ihre Erlebnisse hinein in die dazu vorgesehene Kolumne.

DS: Bevor es richtig losging mit der Langen Nacht der Museen in Hamburg am vergangenen Samstag fand die Pressekonferenz bereits am Donnerstag statt: im Atombunker beim Hauptbahnhof. Das ist tatsächlich eins der Hamburger Museen, obwohl bestimmt nicht das bekannteste.
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Musik

So geht Oper fürs junge Publikum: „Erzittre, feiger Bösewicht!“

(9 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 24. April 2017 um 09:31 Uhr
Erzittre, feiger Bösewicht

Die Staatsoper Hamburg nimmt junges Musiktheater ernst: Mit GMD Kent Nagano am Pult und Intendant Georges Delnon als Regisseur präsentieren sie eine Zauberflöte im hamburgischen Mileu – gespielt und gesungen vom Nachwuchs. Ein kleines Juwel auf der Probebühne 1.

Darüber, dass ein Opernbesuch bei den meisten Jugendlichen nicht eben die Nr.1 auf dem Wunschzettel ist, kann man klagen – oder etwas dagegen tun. So wie die Staatsoper Hamburg es mit ihren opera-piccola-Produktionen seit vielen Jahren tut. Oder mit der Opern-„Katze Ivanka“ im vergangenen Herbst. Und jetzt wieder mit der neuen piccola-Produktion „Erzittre, feiger Bösewicht“ – einem 80-Minuten-Stück auf der Basis von Mozarts Allzeit-Hit „Die Zauberflöte“. Die musikalische Kurzfassung stammt von Johannes Harneit, die Dialoge (jugendlich knackig, nicht peinlich angebiedert) schrieb Johannes Blum. Ausgewiesen für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren – aber auch Jüngere sind fasziniert, ebenso begleitende Eltern und Großeltern, Onkels und Tanten.
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Fotografie

Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

(15 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Andrea Gnam  -  Freitag, den 21. April 2017 um 09:21 Uhr
Shot in the Dark – Bilder von blinden Fotografen

Zunächst herrscht Verwunderung, ja Irritation, vor allem bei Menschen, die sich nicht professionell mit Bildern befassen: Blinde FotografInnen – ist das nicht ein vollkommen absurdes Unterfangen?
Spät erblindete oder stark sehbehinderte Maler, die hochgeschätzt weiterarbeiten, sind in der Kunstgeschichte keine Seltenheit. Anders verhält es sich bei der Fotografie: Die Wahrnehmung des Blinden und seine Umsetzung innerer Bilder und gefühlter Raumwahrnehmung in ein zweidimensionales fotografisches Bild, das nach ästhetischen Kriterien betrachtet werden will, spitzt die Frage nach dem Akt des Fotografierens aufs Äußerste zu.
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CDs KlassikKompass

Hinreißend elegant: Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

(16 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Donnerstag, den 20. April 2017 um 09:52 Uhr
Niklas Schmidt spielt die Cello-Suiten von Bach

Niklas Schmidt, Hamburger Cello-Professor und Motor des International Mendelssohn Festivals Mitte September, hat ein Opus magnum vollendet: Seit kurzem ist die zweite CD seiner Aufnahme der Cello-Suiten von Johann Sebastian Bach erhältlich – eine verblüffend elegante Interpretation von hinreißender Leichtigkeit und Transparenz bei großer musikalischer Tiefe. Und eine sehr persönliche Deutung, die zwischen den Einspielungen der großen Meister wie Casals, Fournier und Rostropowitsch bestehen kann.
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CDs JazzMe

China Moses: Nightintales

(23 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Willy Theobald  -  Mittwoch, den 19. April 2017 um 10:02 Uhr
China Moses Nightintales

Der britische Pianist John Taylor behauptete einmal: „Was die Leute dafürhalten, ist meistens gar kein Jazz.“ Er hatte ja so recht! Und das gilt auch für das neue Album „Nightintales“ von China Moses.
Aber: es ist richtig gut. Und wenn wir verhindern wollen, dass Frank Zappas Prophezeiung: „Der Jazz ist noch nicht tot, aber er riecht schon ein bisschen!“ seine olfaktorische Wirkung voll entfaltet, müssen wir akzeptieren, dass sich der Jazz verändert.
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Musik

Traumspiel mit Traumstimmen in der Staatsoper: Die Frau ohne Schatten

(19 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Dienstag, den 18. April 2017 um 10:35 Uhr
staatsoper hamburg die frau ohne schatten

Symbolbefrachtet, rätselhaft – Regisseur Andreas Kriegenburg sortiert in der Staatsoper Hamburg „Die Frau ohne Schatten“ von Richard Strauss neu zu einem Traumspiel, an dessen Ende die Wiederentdeckung der Menschlichkeit steht. Ein bejubelter, ein sehens- und hörenswerter Opernabend.
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Theater - Tanz

Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg – „Kunstkritik“ endlich auch auf Platt!

(35 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Montag, den 17. April 2017 um 10:00 Uhr
Nipplejesus von Nick Hornby im Ohnsorg

Nipplejesus von Nick Hornby ist nun endlich auch muttersprachlich im Norden angekommen! Seit einer Woche kann man das Stück über das eigenwillig-skurrile bis exemplarisch-betroffene Zusammentreffen der Welt eines Türstehers mit der Welt der modernen Kunst nun auch auf Plattdeutsch im Ohnsorg Studio, der kleinen Schwester des Ohnsorg-Theaters, im gleichen Gebäude im ersten Stock, miterleben.
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Musik

Jordi Savall und die Routen der Sklaverei: Musik, die unter die Haut geht

(43 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Freitag, den 14. April 2017 um 15:22 Uhr
Jordi Savall und die Routen der Sklaverei

Wie kann man heute noch die Geschichte der Sklaverei erfahrbar machen? Eine Geschichte, bei der aus purer Geldgier Menschen aus Afrika nach Süd- und Nordamerika verschleppt wurden, gequält und ausgebeutet? Die Musik hat die Spuren des Unrechts konserviert, und Jordi Savall lässt sie in seinem neuen Programm hörbar werden – mit Musik von beiden Seiten des Atlantiks.
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CDs JazzMe

Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

(49 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Freitag, den 14. April 2017 um 09:00 Uhr
Roman Schuler extended Trio: On Behalf Of Myself

RSxT steht kryptisch vorne oben auf dem Album-Cover, die Auflösung findet sich ganz unten und viel kleiner: Roman Schuler extended Trio. Die neue CD, die „Im eigenen Namen“ sieben Stücke versammelt ist auch musikalisch „extended“ und wird am 13. April der Öffentlichkeit vorgestellt. Vier davon sind live eingespielt, die anderen im Studio. Das ist insofern erwähnenswert, weil der Schlagzeuger jeweils ein anderer ist.
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Film

„Verleugnung”. Der Holocaust vor Gericht

(111 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Anna Grillet  -  Donnerstag, den 13. April 2017 um 12:11 Uhr
Verleugnung

Ein packender Film von historischer Dimension und erschreckend aktuell:
Atlanta, Georgia 1994, Emory University. Deborah E. Lipstadt (Rachel Weisz), Professorin für Jüdische Zeitgeschichte, spricht über das Leugnen der Shoah. Zwischen den Studenten im Hörsaal ein älterer Mann, er steht plötzlich auf, wedelt mit Geldscheinen. Es ist David Irving (Timothy Spall), der britische Historiker und Holocaust-Leugner. Er verspricht demjenigen 1000 Dollar, der ihm einen Beweis für den Holocaust liefert. Lipstadt macht unmissverständlich klar, sie diskutiere nicht mit ihm, nicht hier, nicht jetzt, noch sonst irgendwann.
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Festivals, Medien & TV

Marino Formenti: „Nowhere“ – eine Performance zwischen Architektur, Musik und Kunst

(61 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Claus Friede  -  Mittwoch, den 12. April 2017 um 10:54 Uhr
Marino Fortmenti - Nowhere Foto Claus Friede

Der italienische Musiker und Komponist Marino Formenti (Jahrgang 1965) performed und lebt für 20 aufeinanderfolgende Tage in seinem Werk „Nowhere“, anlässlich der „Biennal of Contemporary Arts, Lisboa & Porto“ im Park der in Lissabon angesiedelten Fundação Calouste Gulbenkian.

Der in Wien beheimatete Pianist ist seit langer Zeit für sein Hadern mit den klassischen Konzertformaten Europas bekannt – kritisiert diese offen und entwickelt verschiedene Gegenentwürfe. Als Dirigat-Assistent arbeitete er u.a. mit Kent Nagano. Bekannt wurde er der Kunstszene mit „One to One“ (Eins zu eins) auf der ‚Art Basel’ (2013) und zum „steirischen Herbst“ (2014). In einem vom amerikanischen Künstler Stephen Prina eingerichteten Raum interagierte er zunächst ohne und dann mit Publikum unter seinem Motto: „studies of communication and musicianship“. Formenti schafft Räume der Begegnung, die die Hierarchie des klassischen Konzerts, des Ortes, der Spieldauer und des Musikerberufs aufheben und neu definieren.
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Festivals, Medien & TV

Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

(46 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Cornelia Schiller  -  Dienstag, den 11. April 2017 um 09:52 Uhr
Zebra Katz: Ein queerer New Yorker Hip-Hop rappt die Elphie!

Es ist schon skurril, witzig und amüsant, welche oft ausgefallenen Geschmacks-Nischen diese wunderbare, erhabene Elbphil-Harmonie in ihren Anfangsmonaten bedient.
Das sorgt zwar auch oft für Dis-Harmonie bei jenen Besuchern, die Karten aufs Geratewohl gekauft haben, weil sie ultimativ in der ersten Spielzeit Hamburgs neues Wahrzeichen von innen gesehen haben müssen. Aber es sorgt ebenso oft bei den eher auf Überraschung abzielenden und aufgeklärten Exemplaren dieser „Blinddate-Kartenkäufer“ für einmalige Aha-Erlebnisse.
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CDs KlassikKompass

Philippe Jaroussky und sein überirdischer Orfeo

(65 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Hans-Juergen Fink  -  Montag, den 10. April 2017 um 10:05 Uhr
Philippe Jaroussky und sein überirdischer Orfeo

Gleich drei Opern zum Thema Orpheus hat der Countertenor Philipe Jaroussky stilvoll geplündert und die Musik von Monteverdi, Rossi und Sartorio zu einer kompakten neuen Mini-Oper zusammengefügt, punktgenau zum 450. Geburtstags von Monteverdi. Wenn man Jaroussky zuhört, versteht man, dass eine Stimme auch Felsen zum Weinen bringen kann.
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Grafik & Design

Tom Seidmann-Freud: „Buch der Hasengeschichten“

(75 Bewertungen - Wie es Euch gefällt!)
Geschrieben von Isabelle Hofmann  -  Freitag, den 07. April 2017 um 09:47 Uhr
Tom Seidmann-Freud: „Buch der Hasengeschichten“

Im Deutschland der 1920er Jahre kannte jedes Kind ihre Bücher: Tom Seidmann-Freud, eigentlich Martha-Gertrud Freud (1892-1930), gehörte zu den innovativsten Kinderbuchillustratoren der Weimarer Republik.
Die Nazis haben ihre Bücher verboten, so dass die jüdische Künstlerin nach dem Zweiten Weltkrieg für Jahrzehnte in Vergessenheit geriet – ihr Werk zu zerstören, das schafften sie jedoch nicht. In Israel gehören die Geschichten der Nichte des berühmten Psychoanalytikers Sigmund Freud (1856-1939) heute zum Nationalgut und in Hamburg hat es sich nun ein Sammler und Liebhaber bibliophiler Schätze zur Aufgabe gemacht, ihr Andenken zu bewahren: Werner Bokelberg hat Tom Seidmann-Freuds „Buch der Hasengeschichten“ neu aufgelegt.
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Alvin Ailey: artistisch, atemberaubend, akrobatisch
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Positivus Festival – perfekter Charme am baltischen Strand
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„Fuck – is this a nice place!“ entfuhr es Iggy Pop ungewohnt sanftmütig, als die Bühnenscheinwerfer kurz gedimmt wurden und er sah, was um ih [ ... ]



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